BibelverstehenGebet

Der Weg › Teil 3 › Die letzte Woche

Schritt 11 von 18 · Die letzte Woche

Die Ehre der Menschen

Johannes 12,37–50

Ganze Bibel: Schritt 572 von 790

Hintergrund

Johannes blickt hier auf das ganze öffentliche Wirken Jesu zurück und fragt: Warum haben so viele nicht geglaubt, obwohl sie so viele Zeichen sahen?

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Lies jetzt: Johannes 12,37–50

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2 Erklärung

Sie glaubten nicht

„Wiewohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn“. Johannes erinnert an Jesaja, der dasselbe erlebte: „Herr, wer hat dem geglaubt, was wir gehört haben“?

Wer immer wieder Nein zu Gott sagt, dessen Herz wird hart. Gott hat niemanden zum Unglauben bestimmt. Aber wer das Licht lange genug abweist, kann es am Ende nicht mehr sehen.

Heimliche Gläubige

Und doch: „Doch glaubten sogar von den Obersten viele an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht“. Johannes nennt den Grund: „Denn die Ehre der Menschen war ihnen lieber als die Ehre Gottes.“ Nikodemus und Josef von Arimathäa gehörten wohl zu ihnen. Erst unter dem Kreuz fanden sie den Mut, sich zu Jesus zu bekennen.

Als ein Licht in die Welt

Die letzten öffentlichen Worte Jesu bei Johannes sind eine Einladung: „Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit niemand, der an mich glaubt, in der Finsternis bleibe.“ Und: „ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern damit ich die Welt rette“.

Für dich

Was ist dir wichtiger: was Menschen über dich denken oder was Gott über dich denkt? Jesus kam als Licht, damit du nicht im Dunkeln bleibst.

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BibeltextSchlachter 1951
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