2 Erklärung
Das Ende des Judas
Als Judas sieht, dass Jesus verurteilt ist, reut es ihn. Er bringt das Geld zurück: „Ich habe gesündigt, daß ich unschuldiges Blut verraten habe!“ Die Priester antworten kalt: „Was geht das uns an? Da siehe du zu!“
Judas wirft das Geld in den Tempel und erhängt sich. Er bereute, was er getan hatte, aber er kam nicht zu Jesus zurück. Reue allein rettet nicht. Petrus wandte sich mit seiner Schuld an Jesus, Judas wandte sich von ihm ab.
Mit dem Geld kaufen die Priester einen Töpferacker als Friedhof für Fremde, den man bis heute Blutacker nennt.
Ellen G. White
But Judas did not come to the point of surrendering himself fully to Christ.Zusammenfassung: Doch Judas kam nie so weit, sich Christus ganz zu übergeben.
Der Traum der Frau des Pilatus
Pilatus merkt schnell, dass Jesus unschuldig ist. „Denn er wußte, daß sie ihn aus Neid überantwortet hatten.“ Dann schickt seine Frau eine Nachricht: „Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traume seinetwegen viel gelitten!“ Gott gab Pilatus eine letzte Warnung.
Kreuzige ihn!
Pilatus bietet an, einen Gefangenen freizulassen: Barabbas, einen berüchtigten Aufrührer und Mörder, oder Jesus. Die Priester hetzen die Menge auf. „Den Barabbas!“ „Was soll ich denn mit Jesus tun, den man Christus nennt?“ „Kreuzige ihn!“
Barabbas heisst «Sohn des Vaters». Der Schuldige wurde frei, der Unschuldige starb an seiner Stelle. Das ist die Geschichte jedes Menschen, der an Jesus glaubt. Wir sind Barabbas.
Er wusch sich die Hände
Da „nahm er Wasser und wusch sich vor dem Volk die Hände und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu!“ Doch man kann sich nicht die Hände in Unschuld waschen, wenn man Unrecht geschehen lässt, obwohl man es verhindern könnte. Pilatus hatte die Macht, Jesus freizulassen, aber er hatte Angst um seine Stellung.
Dann lässt er Jesus geisseln. Römische Geisseln hatten Lederriemen mit eingeflochtenen Knochen- und Metallstücken. Viele starben schon daran.
Für dich
Barabbas wurde frei, weil Jesus an seiner Stelle starb. Das gilt auch für dich. Jesus hat deinen Platz eingenommen.