2 Erklärung
In der vierten Nachtwache
Jesus schickt die Jünger voraus und betet allein auf dem Berg. Das Boot „litt Not von den Wellen; denn der Wind war entgegen“. Die Römer teilten die Nacht in vier Wachen. Die vierte Nachtwache war zwischen drei und sechs Uhr morgens. Die Jünger ruderten also schon die ganze Nacht gegen den Wind.
Dann sehen sie eine Gestalt auf dem Wasser und schreien: „Es ist ein Gespenst“. Doch Jesus ruft: „Seid getrost! Ich bin's; fürchtet euch nicht!“
Ellen G. White
In storm and darkness the sea had taught them their own helplessness, and they longed for the presence of their Master.Zusammenfassung: In Sturm und Dunkelheit hatte der See sie ihre eigene Hilflosigkeit gelehrt, und sie sehnten sich nach der Gegenwart ihres Meisters.
Komm!
Petrus wagt etwas, was sonst niemand wagt: „Herr, bist du es, so heiße mich zu dir auf das Wasser kommen!“ Jesus sagt nur ein Wort: „Komm!“ Und Petrus geht auf dem Wasser.
Solange er auf Jesus schaut, trägt ihn das Wasser. „Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich, und da er zu sinken anfing, schrie er und sprach: Herr, rette mich!“ Und „Jesus aber streckte alsbald die Hand aus, ergriff ihn“. Nicht nach einer Weile, sondern sofort.
Ellen G. White
Looking unto Jesus, Peter walks securely; but as in self-satisfaction he glances back toward his companions in the boat, his eyes are turned from the Saviour.Zusammenfassung: Solange Petrus auf Jesus schaut, geht er sicher. Doch als er selbstzufrieden zu seinen Gefährten im Boot zurückblickt, wendet er die Augen vom Erlöser ab.
Ellen G. White
Walking side by side, Peter’s hand in that of his Master, they stepped into the boat together.Zusammenfassung: Seite an Seite, die Hand des Petrus in der Hand seines Meisters, stiegen sie zusammen ins Boot.
Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn
Im Boot fallen die Jünger vor Jesus nieder: „Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!“ Am anderen Ufer, in Genezareth, bringen die Leute alle Kranken. „so viele ihn anrührten, die wurden ganz gesund“.
Für dich
Solange du auf Jesus schaust, trägt dich auch das, was eigentlich unmöglich ist. Und wenn du zu sinken beginnst: Ruf «Herr, rette mich!» Seine Hand ist schon da.