BibelverstehenGebet

Der Weg › Teil 3 › Unterwegs nach Jerusalem

Schritt 13 von 32 · Unterwegs nach Jerusalem

Ich und der Vater sind eins

Johannes 10,22–42

Ganze Bibel: Schritt 542 von 792

Hintergrund

Es ist Winter, das Fest der Tempelweihe, das man heute Chanukka nennt. Es erinnert daran, wie die Makkabäer etwa 160 Jahre vor Jesus den Tempel zurückeroberten und neu weihten, nachdem ein griechischer König ihn entweiht hatte. Jesus geht in der Säulenhalle Salomos im Tempelvorhof umher.

1

Lies jetzt: Johannes 10,22–42

Lies zuerst den Bibeltext. Die Erklärung steht gleich danebendarunter.

Zur Erklärung springen ↓

2 Erklärung

Meine Schafe hören meine Stimme

Die Juden umringen ihn: „Bist du der Christus, so sag es uns frei heraus!“ Jesus antwortet: Meine Werke zeigen es euch. Doch ihr glaubt nicht. „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.“ „Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.“

Wer zu Jesus gehört, ist in sicheren Händen. Keine Macht der Welt kann ihn herausreissen.

Eins mit dem Vater

Dann sagt Jesus: „Ich und der Vater sind eins.“ Wieder heben die Juden Steine auf. Sie verstehen genau: „du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst“.

Jesus entgeht ihnen und zieht an den Jordan, an den Ort, wo Johannes getauft hatte. Dort, wo alles angefangen hatte, „glaubten dort viele an ihn“.

Für dich

Niemand kann dich aus der Hand Jesu reissen. Wenn du ihm folgst, bist du sicher, heute und in Ewigkeit.

Zur Übersicht «Unterwegs nach Jerusalem» (Schritt 13 von 32)

BibeltextSchlachter 1951
Ganzes Kapitel lesen