2 Erklärung
Sie wollten nicht kommen
Ein König lädt zur Hochzeit seines Sohnes ein. Doch die Geladenen „wollten nicht kommen“. Einige gehen gleichgültig ihren Geschäften nach, andere misshandeln und töten sogar die Boten. Der König schickt sein Heer und „zündete ihre Stadt an“. Keine vierzig Jahre später wurde Jerusalem tatsächlich von den Römern verbrannt.
Dann sendet der König seine Diener auf die Strassen, und der Saal wird voll, „Böse und Gute“. Jeder ist eingeladen, egal woher er kommt.
Ohne Hochzeitskleid
Doch einer sitzt da „der kein hochzeitliches Kleid anhatte“. Der König fragt: „Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Kleid an?“ „Er aber verstummte.“
Bei königlichen Hochzeiten bekamen die Gäste oft ein Festgewand geschenkt. Niemand musste es selbst bezahlen. Wer es nicht anzog, beleidigte den Gastgeber. Das Hochzeitskleid ist ein Bild für die Gerechtigkeit Christi, die Gott jedem schenkt, der zu ihm kommt. Wir können sie nicht selbst weben. Aber wir müssen sie anziehen.
Ellen G. White
It is the righteousness of Christ, His own unblemished character, that through faith is imparted to all who receive Him as their personal Saviour.Zusammenfassung: Es ist die Gerechtigkeit Christi, sein eigener makelloser Charakter, die durch den Glauben allen geschenkt wird, die ihn als ihren persönlichen Erlöser annehmen.
Ellen G. White
This robe, woven in the loom of heaven, has in it not one thread of human devising.Zusammenfassung: Dieses Gewand, auf dem Webstuhl des Himmels gewoben, enthält keinen einzigen Faden menschlicher Herstellung.
Für dich
Gott lädt dich ein, und er schenkt dir auch das Festkleid: die Gerechtigkeit Jesu. Du musst es nicht verdienen, nur annehmen.