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Der Weg › Teil 3 › Die letzte Woche

Schritt 4 von 18 · Die letzte Woche

Ein Bethaus für alle Völker

Markus 11,1–33

Ganze Bibel: Schritt 565 von 792

Hintergrund

Markus erzählt die ersten Tage der Woche besonders genau, Tag für Tag: Am ersten Tag zieht Jesus ein, schaut sich alles im Tempel an und geht nach Bethanien zurück. Am nächsten Tag verflucht er den Feigenbaum und reinigt den Tempel. Am dritten Tag sehen die Jünger den verdorrten Baum.

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Lies jetzt: Markus 11,1–33

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2 Erklärung

Für alle Völker

Nur Markus zitiert das Jesajawort vollständig: „Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker“. Der Handel fand ausgerechnet im Vorhof der Heiden statt, dem einzigen Teil des Tempels, in dem Nichtjuden beten durften. Dort war vor lauter Lärm kein Beten möglich.

Und Markus erwähnt, dass Jesus „nicht zu, daß jemand ein Gerät durch den Tempel trug“ liess. Viele benutzten den Tempelhof als Abkürzung.

Habt Glauben an Gott

Als die Jünger den verdorrten Feigenbaum sehen, sagt Jesus: „Habt Glauben an Gott!“ Und er verbindet den Glauben mit der Vergebung: „Und wenn ihr steht und betet, so vergebet, wenn ihr etwas wider jemand habt“. Ein Herz, das nicht vergibt, steht dem Gebet im Weg.

Für dich

Gottes Haus ist ein Haus des Gebets für alle Menschen. Lass nichts dein Herz so füllen, dass darin kein Raum mehr für das Gebet bleibt.

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BibeltextSchlachter 1951
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