2 Erklärung
So weiss wie Schnee
Markus beschreibt die Kleider Jesu so, wie ein einfacher Mensch es erzählt: „sehr weiß wie Schnee, wie sie kein Bleicher auf Erden so weiß machen kann“. Ein Bleicher oder Walker war ein Handwerker, der Wollstoffe reinigte und weiss machte. Nicht einmal der beste konnte so etwas.
Wenn du etwas kannst
Der Vater bittet: „kannst du aber etwas, so erbarme dich über uns und hilf uns!“ Jesus nimmt seine Worte auf: „«Wenn du etwas kannst?» Alles ist möglich dem, der glaubt!“
Da schreit der Vater unter Tränen eines der ehrlichsten Gebete der Bibel: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Er hat Glauben und Zweifel zugleich. Und Jesus hilft ihm trotzdem. Gott verlangt keinen vollkommenen Glauben, bevor er hilft. Er nimmt auch den schwachen, zitternden Glauben an.
Später erklärt Jesus den Jüngern: „Diese Art kann durch nichts ausfahren, außer durch Beten und Fasten.“ Während Jesus auf dem Berg betete, hatten die Jünger unten gestritten.
Ellen G. White
With a burst of tears, realizing his own weakness, the father casts himself upon Christ’s mercy, with the cry, “Lord, I believe; help Thou mine unbelief.”Zusammenfassung: Unter Tränen und im Bewusstsein seiner eigenen Schwäche wirft sich der Vater ganz auf die Barmherzigkeit Christi mit dem Ruf: Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben.
Ellen G. White
He who healed the sick and cast out demons when He walked among men is the same mighty Redeemer today.Zusammenfassung: Er, der Kranke heilte und Dämonen austrieb, als er unter den Menschen lebte, ist heute derselbe mächtige Erlöser.
Für dich
Du darfst mit deinen Zweifeln zu Jesus kommen. Bete wie dieser Vater: «Ich glaube, hilf meinem Unglauben!» Das ist ein Gebet, das Gott gern erhört.