2 Erklärung
Warum konnten wir es nicht?
Der Vater erzählt: Sein Sohn wird von Anfällen gequält, „er fällt oft ins Feuer und oft ins Wasser“. Die Jünger konnten nicht helfen. Jesus befreit den Jungen sofort.
Die Jünger fragen: „Warum konnten wir ihn nicht austreiben?“ Jesus antwortet: „Um eures Kleinglaubens willen!“ Dann: „Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Berge sprechen: Hebe dich von hier weg dorthin! Und er würde sich hinwegheben“. Es braucht keinen grossen Glauben, sondern einen echten, der sich ganz auf Gott verlässt.
Ellen G. White
There is no lack of power on the part of Christ; the healing of the son depends upon the father’s faith.Zusammenfassung: Christus fehlt es nicht an Macht. Die Heilung des Sohnes hängt vom Glauben des Vaters ab.
Ein Fisch mit einer Münze
In Kapernaum fragen Steuereinnehmer Petrus: „Zahlt euer Meister nicht auch die zwei Drachmen?“ Jeder jüdische Mann zahlte jährlich eine Abgabe für den Tempel, einen halben Schekel (2. Mose 30,13). Petrus sagt vorschnell ja.
Jesus erklärt: Königssöhne zahlen keine Steuern an ihren Vater. Er ist der Sohn dessen, dem der Tempel gehört. Doch um keinen Anstoss zu geben, schickt er Petrus an den See. Im ersten Fisch, den er fängt, findet er einen „Stater“, eine , die genau für zwei Personen reichte. Petrus, der Fischer, verstand dieses Zeichen.
Ellen G. White
This tribute was not a civil tax, but a religious contribution, which every Jew was required to pay annually for the support of the temple.Zusammenfassung: Diese Abgabe war keine staatliche Steuer, sondern ein religiöser Beitrag, den jeder Jude jährlich für den Unterhalt des Tempels zahlen musste.
Für dich
Dein Glaube muss nicht gross sein. Ein Senfkorn genügt, wenn es auf den grossen Gott vertraut.