2 Erklärung
Niemand konnte ihn bändigen
Markus beschreibt den Mann genau: Er wohnte in den Grabhöhlen, „und niemand vermochte ihn zu bändigen“. „Und er war allezeit, Tag und Nacht, in den Gräbern und auf den Bergen, schrie und schlug sich selbst mit Steinen.“ Satan quält die Menschen, die er beherrscht. Er zerstört sie von innen.
Und doch: „Als er aber Jesus von ferne sah, lief er und warf sich vor ihm nieder“. Etwas in diesem Menschen sehnte sich nach Befreiung. Auch der gebundenste Mensch kann zu Jesus laufen.
Ein Bote in den Zehn Städten
Markus nennt die Zahl der Schweine: „ihrer waren etwa zweitausend“. Ein grosser Verlust für die Besitzer. Am Ende sitzt der Mann „bekleidet und vernünftig“ da. Jesus schickt ihn zurück: „Gehe in dein Haus, zu den Deinen, und verkündige ihnen, wie Großes der Herr an dir getan und wie er sich deiner erbarmt hat!“
Er tat es nicht nur zu Hause. Er „fing an im Gebiet der Zehn-Städte zu verkündigen“. Die Zehn Städte, griechisch «Dekapolis», waren griechisch geprägte Städte östlich des Sees und des Jordan. Ein Mann, vor dem sich alle gefürchtet hatten, wurde der erste Bote Jesu bei den Heiden.
Ellen G. White
But Jesus bade them go home and tell what great things the Lord had done for them.Zusammenfassung: Doch Jesus trug ihnen auf, nach Hause zu gehen und zu erzählen, was Grosses der Herr an ihnen getan hatte.
Für dich
Niemand ist so gebunden, dass Jesus ihn nicht befreien kann. Und jeder, den er befreit hat, darf davon erzählen.