2 Erklärung
Gott weiht seinen Freund ein
Gott sagt: „Sollte ich Abraham verbergen, was ich tun will“? Gott behandelt Abraham wie einen Freund und erzählt ihm, was er mit Sodom vorhat. Darum nennt die Bibel Abraham „«Freund Gottes»“.
Gott sagt auch, warum er Abraham erwählt hat: „daß er seinen Kindern und seinem Hause nach ihm befehle, des HERRN Weg zu halten“. Abraham sollte den Glauben an seine Familie weitergeben.
Abraham verhandelt mit Gott
Abraham bleibt vor dem Herrn stehen und bittet: Wenn es fünfzig Gerechte in der Stadt gibt, willst du sie dann vernichten? „Der aller Welt Richter ist, sollte der nicht recht richten?“ Gott sagt: Wegen fünfzig verschone ich die Stadt.
Abraham bittet weiter: fünfundvierzig, vierzig, dreissig, zwanzig, zehn. Und jedes Mal sagt Gott Ja (1. Mose 18,26–32). Dabei bleibt Abraham demütig: „obwohl ich nur Staub und Asche bin!“
Einmal hatte Abraham die Menschen von Sodom mit dem Schwert gerettet, jetzt versuchte er, sie durch Gebet zu retten. Er hasste die Sünde der Stadt, aber er liebte die Menschen. Und darin war er wie Christus.
Ellen G. White
Once he had saved them by his sword, now he endeavored to save them by prayer.Zusammenfassung: Einmal hatte er sie mit dem Schwert gerettet, jetzt versuchte er, sie durch Gebet zu retten.
Ellen G. White
Himself a sinner, he pleaded in the sinner’s behalf.Zusammenfassung: Selbst ein Sünder, bat er für Sünder.
Ellen G. White
We should cherish hatred of sin, but pity and love for the sinner.Zusammenfassung: Wir sollen die Sünde hassen, aber mit dem Sünder Mitleid haben und ihn lieben.
Ellen G. White
The spirit of Abraham was the spirit of Christ.Zusammenfassung: Der Geist Abrahams war der Geist Christi.
Für dich
Abraham betete hartnäckig für Menschen, die weit weg von Gott lebten. Für wen möchtest du heute beten?