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Der Weg › Teil 1 › Abraham, der Freund Gottes

Schritt 8 von 17 · Abraham, der Freund Gottes

Drei Besucher: Ist Gott etwas unmöglich?

1. Mose 18,1–15

Ganze Bibel: Schritt 27 von 792

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Lies jetzt: 1. Mose 18,1–15

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Gäste in der Mittagshitze

Es ist der heisseste Teil des Tages. Abraham sitzt am Eingang seines Zeltes und sieht drei Männer. Er läuft ihnen entgegen, verneigt sich, lässt Wasser für ihre Füsse bringen, lässt Brot backen und ein Kalb zubereiten und bedient sie selbst (1. Mose 18,2–8).

Abraham sah in ihnen nur drei müde Wanderer. Er ahnte nicht, dass einer von ihnen der Herr selbst war. Gott fand diese Gastfreundschaft so wichtig, dass er sie in seinem Wort festhielt. Und der Hebräerbrief erinnert daran: „Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt“.

Ellen G. White

Abraham had seen in his guests only three tired wayfarers, little thinking that among them was One whom he might worship without sin.
Patriarchs and Prophets, S. 138–139

Zusammenfassung: Abraham hatte in seinen Gästen nur drei müde Wanderer gesehen und nicht geahnt, dass unter ihnen einer war, den er anbeten durfte, ohne zu sündigen.

Ellen G. White

This act of courtesy God regarded of sufficient importance to record in His word
Patriarchs and Prophets, S. 138

Zusammenfassung: Diese freundliche Tat war Gott so wichtig, dass er sie in seinem Wort festhalten liess.

Sarah lacht

Der Herr sagt: „dein Weib Sarah soll einen Sohn haben!“ Sarah hört das im Zelt und lacht. Sie ist fast neunzig, Abraham fast hundert.

Und dann stellt Gott eine Frage, die bis heute gilt: „Sollte denn dem HERRN etwas zu wunderbar sein?“

Ellen G. White beschreibt, dass Engel mit Abraham gingen und redeten wie ein Freund mit einem Freund.

Ellen G. White

Angels of heaven walked and talked with him as friend with friend.
Patriarchs and Prophets, S. 138

Zusammenfassung: Engel des Himmels gingen und redeten mit ihm wie ein Freund mit einem Freund.

Für dich

„Sollte denn dem HERRN etwas zu wunderbar sein?“ Was in deinem Leben hältst du für unmöglich, und möchtest du es Gott hinlegen?

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BibeltextSchlachter 1951
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