2 Erklärung
Ein Denar für alle
Ein Weinbergbesitzer stellt früh am Morgen Arbeiter ein, für einen Denar, den üblichen Tageslohn. Um neun, um zwölf, um drei Uhr holt er weitere. Und sogar „um die elfte Stunde“, eine Stunde vor Feierabend, findet er noch Männer, die niemand eingestellt hat.
Am Abend bekommen alle einen Denar, auch die, die nur eine Stunde gearbeitet haben. Die Ersten murren: „du hast sie uns gleich gemacht, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben“.
Ellen G. White
The householder’s dealing with the workers in his vineyard represents God’s dealing with the human family.Zusammenfassung: Wie der Hausherr mit den Arbeitern in seinem Weinberg umgeht, so geht Gott mit der Menschheit um.
Weil ich so gütig bin
Der Herr antwortet: „Freund, ich tue dir nicht Unrecht. Bist du nicht um einen Denar mit mir übereingekommen?“ „Oder siehst du darum scheel, daß ich so gütig bin?“
Im Reich Gottes geht es nicht um Lohn nach Leistung, sondern um Gnade. Wer sich erst spät zu Gott wendet, empfängt dasselbe ewige Leben wie der, der ihm ein Leben lang gedient hat. Wer das versteht, wird nicht neidisch, sondern freut sich mit. Und wer früh berufen wurde, hatte das Vorrecht, sein ganzes Leben mit Gott zu verbringen.
Ellen G. White
Thus it is with the sinner who, knowing his unworthiness, has entered the Master’s vineyard at the eleventh hour.Zusammenfassung: So ist es mit dem Sünder, der um seine Unwürdigkeit weiss und in der elften Stunde in den Weinberg des Meisters gekommen ist.
Für dich
Es ist nie zu spät, zu Gott zu kommen. Und wenn du schon lange bei ihm bist: Freu dich über jeden, der noch dazukommt.