BibelverstehenGebet

Der Weg › Teil 3 › Unterwegs nach Jerusalem

Schritt 28 von 32 · Unterwegs nach Jerusalem

Herr, dass ich sehend werde

Lukas 18,15–43

Ganze Bibel: Schritt 557 von 792

Hintergrund

Lukas erzählt die Segnung der Kinder und die Begegnung mit dem reichen Obersten ebenfalls. Dann kündigt Jesus zum dritten Mal sein Leiden an, und kurz vor Jericho heilt er einen Blinden.

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Lies jetzt: Lukas 18,15–43

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2 Erklärung

Zu geheimnisvoll

Jesus sagt den Zwölf ganz deutlich, was in Jerusalem geschehen wird: verspottet, misshandelt, angespuckt, gegeisselt, getötet, und „am dritten Tage wird er wieder auferstehen“. Doch „sie verstanden nichts davon“. Sie hatten sich so fest einen siegreichen Messias vorgestellt, dass sie das Gegenteil nicht hören konnten.

Sohn Davids, erbarme dich

Am Weg nach Jericho sitzt ein blinder Bettler. Er hört die Menge und ruft: „Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ «Sohn Davids» war ein Titel für den Messias. Der Blinde sah, was viele Sehende nicht sahen.

Die Leute wollen ihn zum Schweigen bringen, aber er schreit noch lauter. Jesus bleibt stehen und fragt: „Was willst du, daß ich dir tun soll?“ Jesus wusste es natürlich. Aber er wollte, dass der Mann seine Bitte selbst ausspricht. „Herr, daß ich sehend werde!“ Und „alsbald wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott“.

Für dich

Jesus fragt auch dich: «Was willst du, dass ich dir tun soll?» Sag es ihm. Er bleibt stehen, auch wenn andere dich zum Schweigen bringen wollen.

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BibeltextSchlachter 1951
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