BibelverstehenGebet

Der Weg › Teil 3 › Die letzte Woche

Schritt 13 von 18 · Die letzte Woche

So wachet nun

Matthäus 24,32–51

Ganze Bibel: Schritt 574 von 790

Hintergrund

Nach den Zeichen spricht Jesus darüber, wie seine Jünger auf sein Kommen warten sollen.

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Lies jetzt: Matthäus 24,32–51

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2 Erklärung

Das Gleichnis vom Feigenbaum

In Israel verlieren fast alle Bäume im Winter ihre Blätter nicht. Der Feigenbaum aber steht kahl da. „Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter gewinnt, so merket ihr, daß der Sommer nahe ist.“ „Also auch ihr, wenn ihr dies alles sehet, so merket, daß er nahe vor der Türe ist.“

Und Jesus verspricht: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

Niemand weiss den Tag

„Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.“ Wer ein genaues Datum für die Wiederkunft Jesu nennt, widerspricht Jesus selbst. Wir sollen die Zeichen beachten, aber nicht rechnen.

Es wird sein wie in den Tagen Noahs: Die Menschen assen, tranken und heirateten „und nichts merkten, bis die Sündflut kam“. „So wachet nun, da ihr nicht wisset, zu welcher Stunde euer Herr kommt!“

Der treue Knecht

Wachen heisst nicht, untätig zum Himmel zu starren. Jesus beschreibt einen Knecht, der den anderen „die Speise gebe zu rechter Zeit“. „Selig ist dieser Knecht, welchen sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird.“ Wachen heisst: treu seine Aufgaben erfüllen, für andere sorgen und mit Jesus rechnen, jeden Tag.

Für dich

Bereit sein heisst, heute mit Jesus zu leben. Dann ist es egal, wann er kommt: Du freust dich auf ihn.

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BibeltextSchlachter 1951
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