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Der Weg › Teil 4 › Die letzten Briefe

Schritt 8 von 27 · Die letzten Briefe

Die heiligen Schriften

2. Timotheus 3,1–17

Ganze Bibel: Schritt 733 von 789

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Lies jetzt: 2. Timotheus 3,1–17

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2 Erklärung

Schwere Zeiten

„Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden.“ Paulus beschreibt die Menschen dieser Zeit: selbstsüchtig, geldgierig, undankbar, lieblos, „das Vergnügen mehr liebend als Gott“.

Und das Erstaunliche: Sie sind nicht offen gottlos. „dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie.“ Viele erkennen in dieser Beschreibung unsere eigene Zeit.

Von Gottes Geist eingegeben

Wo findet man Halt in solchen Zeiten? Timotheus kennt „von Kindheit an die heiligen Schriften“, „welche dich weise machen können zum Heil durch den Glauben in Christus Jesus.“

„Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“. Die Bibel ist nicht nur ein altes Buch voller Menschenworte. Gottes Geist hat sie eingegeben.

Ellen G. White

As Paul foresaw, multitudes have turned from the plain, searching truths of God’s word and have chosen teachers who present to them the fables they desire.
The Acts of the Apostles, S. 505

Zusammenfassung: Wie Paulus vorausgesehen hat, haben sich viele von den klaren, prüfenden Wahrheiten des Wortes Gottes abgewandt und Lehrer gewählt, die ihnen die Fabeln bieten, die sie hören wollen.

Für dich

Die Bibel, die du gerade liest, ist von Gottes Geist eingegeben. Sie kann dich weise machen zum Heil. Lies weiter!

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