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Der Weg › Teil 4 › Die letzten Briefe

Schritt 4 von 27 · Die letzten Briefe

Der gute Kampf des Glaubens

1. Timotheus 5,1–6,21

Ganze Bibel: Schritt 729 von 792

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Lies jetzt: 1. Timotheus 5,1–6,21

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2 Erklärung

Wie eine Familie

Die Gemeinde soll wie eine Familie sein: ältere Männer wie Väter behandeln, jüngere wie Brüder, ältere Frauen wie Mütter, jüngere wie Schwestern. Um Witwen soll man sich kümmern, und jeder soll zuerst für die eigene Familie sorgen. „der hat den Glauben verleugnet und ist ärger als ein Ungläubiger.“

Genügsamkeit

„Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; so ist es klar, daß wir auch nichts hinausnehmen können.“ „Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!“

Paulus warnt: „Denn die Geldgier ist eine Wurzel aller Übel“. Nicht das Geld selbst ist böse, sondern die Gier danach. Wer reich ist, soll „Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig seien, mitteilsam“.

Der allein Unsterblichkeit hat

„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben“.

Und dann ein Lobpreis auf Gott, „der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt“. Der Mensch hat keine unsterbliche Seele von sich aus. Nur Gott ist unsterblich. Er schenkt das ewige Leben denen, die es in Christus empfangen.

Für dich

Bist du zufrieden mit dem, was du hast? Genügsamkeit macht frei. Der wahre Reichtum liegt bei Gott.

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BibeltextSchlachter 1951
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