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Der Weg › Teil 4 › Die letzten Briefe

Schritt 10 von 27 · Die letzten Briefe

Eine lebendige Hoffnung

1. Petrus 1,1–25

Ganze Bibel: Schritt 735 von 790

Hintergrund

Petrus, der Fischer aus Galiläa, der Jesus dreimal verleugnet hatte und dem Jesus am See vergab, schreibt in seinen letzten Jahren zwei Briefe. Sie gehen an Christen in der heutigen Türkei, die als Fremdlinge in einer feindlichen Umgebung leben und verfolgt werden.

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Lies jetzt: 1. Petrus 1,1–25

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2 Erklärung

Wiedergeboren zur Hoffnung

Petrus lobt Gott, „der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,“ „zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das im Himmel aufbehalten wird für euch“.

Die Prüfungen jetzt sind wie Feuer, das Gold reinigt. Und Petrus, der Jesus selbst gesehen hatte, schreibt an Menschen, die ihn nie gesehen haben: „welchen ihr nicht gesehen und doch lieb habt“.

Ellen G. White

For this work, Peter’s own experience of sin and suffering and repentance had prepared him.
The Acts of the Apostles, S. 515

Zusammenfassung: Für diese Aufgabe hatte Petrus seine eigene Erfahrung mit Sünde, Leid und Reue vorbereitet.

Teuer erkauft

„sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, werdet auch ihr heilig in eurem ganzen Wandel.“

Wir wurden nicht mit Silber oder Gold losgekauft, „sondern mit dem kostbaren Blute Christi, als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes“. Und von diesem Lamm heisst es: „der zwar zuvor ersehen war vor Grundlegung der Welt“. Gottes Rettungsplan stand schon vor der Schöpfung fest.

Alles Menschliche vergeht wie Gras, „aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.“

Für dich

Du hast Jesus nicht gesehen und darfst ihn doch lieben. Deine Hoffnung ist lebendig, weil er lebt.

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BibeltextSchlachter 1951
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