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Der Weg › Teil 1 › König David

Schritt 12 von 23 · König David

Die Rückkehr des Königs

2. Samuel 19–20

Ganze Bibel: Schritt 217 von 790

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Lies jetzt: 2. Samuel 19–20

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2 Erklärung

Joabs harte Worte

Der Sieg wird zur Trauer, weil der König nur um Absalom weint. Joab sagt ihm hart die Wahrheit: Du liebst die, die dich hassen, und hasst die, die dich lieben (2. Samuel 19,6). Geh hinaus und rede freundlich mit deinen Leuten!

„Da machte sich der König auf und setzte sich ins Tor.“ David nimmt die Kritik an, auch wenn sie weh tut.

Gnade für Simei, Treue von Mefiboset

Simei, der David verflucht hatte, kommt als Erster und bittet um Vergebung. Abisai will ihn wieder töten. David sagt: „Sollte heute jemand in Israel getötet werden?“ „Du sollst nicht sterben!“

Auch Mefiboset kommt. Sein Diener Ziba hatte ihn verleumdet. Mefiboset hatte die ganze Zeit getrauert, ohne Füsse und Bart zu pflegen (2. Samuel 19,24). Er sagt: „Er soll nur alles nehmen, nachdem mein Herr, der König, in Frieden heimgekommen ist!“ Ihm ist der König wichtiger als sein Besitz.

Neuer Streit

Die Stämme streiten darüber, wer den König zurückholen darf. Ein Mann namens Seba ruft: „Wir haben keinen Teil an David“. Wieder droht Aufruhr. Joab ermordet dabei heimtückisch Amasa (2. Samuel 20,9–10). Am Ende rettet eine kluge Frau ihre Stadt, und der Aufstand ist vorbei (2. Samuel 20,16–22).

Das Schwert weicht nicht von Davids Haus, wie Natan gesagt hatte. Aber Gott lässt David nicht fallen.

Für dich

Mefiboset war froh, dass sein König heimkam, auch ohne Besitz. Freust du dich so auf die Wiederkunft deines Königs Jesus?

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BibeltextSchlachter 1951
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