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Der Weg › Teil 2 › Jeremia und der Fall Jerusalems

Schritt 19 von 23 · Jeremia und der Fall Jerusalems

Der Bericht vom Fall Jerusalems

Jeremia 52

Ganze Bibel: Schritt 374 von 790

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2 Erklärung

Noch einmal erzählt

Nach dem Satz «Bis hierher gehen die Worte Jeremias» folgt ein Anhang. Er erzählt fast wörtlich wie 2. Könige 24 und 25 den Fall Jerusalems. So wird am Ende des Buches gezeigt: Alles, was Jeremia vierzig Jahre lang angekündigt hatte, ist genau so eingetroffen.

Nicht bis Christus selbst sein Reich aufrichtet, sollte Juda wieder einen König haben. Seitdem sass nie mehr ein König aus Davids Familie auf dem Thron in Jerusalem, bis zu dem, dem der Thron gehört (Hes 21,27).

Ellen G. White

Not until Christ Himself should set up His kingdom was Judah again to be permitted to have a king.
Prophets and Kings, S. 451

Zusammenfassung: Erst wenn Christus selbst sein Reich aufrichten würde, sollte Juda wieder einen König haben dürfen.

Jojachin am Tisch des Königs

Auch das Buch Jeremia endet mit dem kleinen Licht: Jojachin wird nach 37 Jahren aus dem Gefängnis geholt. Der König „redete freundlich mit ihm“ „und erlaubte ihm, allezeit in seiner Gegenwart zu essen, sein Leben lang“.

Es erinnert an Mefiboset, der am Tisch Davids essen durfte (2. Samuel 9,7). Ein Gefangener am Tisch eines Königs: ein Bild für die Gnade, die Gott uns schenkt.

Für dich

Gottes Wort ist genau eingetroffen. Welche Verheissung Gottes möchtest du dir heute neu vor Augen halten?

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BibeltextSchlachter 1951
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