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Der Weg › Teil 2 › Elia und Elisa

Schritt 13 von 13 · Elia und Elisa

Elisa weint

2. Könige 8

Ganze Bibel: Schritt 298 von 792

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Lies jetzt: 2. Könige 8

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2 Erklärung

Gott vergisst die Frau von Sunem nicht

Auf Elisas Rat war die Frau von Sunem wegen einer Hungersnot sieben Jahre fortgezogen. Als sie zurückkommt, haben andere ihr Land genommen. Sie geht zum König, und genau in diesem Moment erzählt Gehasi dem König von ihrem Sohn, den Elisa auferweckt hatte. Der König gibt ihr alles zurück (2. Könige 8,5–6). Gottes Timing ist genau.

Ein Prophet weint

Elisa geht nach Damaskus. Der kranke König Ben-Hadad schickt seinen Diener Hasael mit Geschenken. Elisa schaut Hasael lange an, „bis er sich schämte; dann weinte er“.

„Weil ich weiß, was für Unheil du den Kindern Israel antun wirst!“ Hasael tut empört: „Was ist dein Knecht, der Hund, daß er solch große Dinge tun sollte?“ Am nächsten Tag ermordet er den König und nimmt den Thron.

Gott sieht in Herzen, was Menschen selbst noch nicht zugeben. Und Gottes Prophet freut sich nicht über kommendes Gericht. Er weint.

Eine Leuchte für David

In Juda wird Joram König. Er heiratet Ahabs Tochter und „wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat“. Das Böse aus dem Norden kommt nach Juda.

Und doch: „Aber der HERR wollte Juda nicht verderben, um seines Knechtes David willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm unter seinen Söhnen eine Leuchte zu geben immerdar.“ Gott hält sein Versprechen an David, auch durch dunkle Zeiten, bis Jesus kommt.

Für dich

Elisa weinte über das kommende Leid. Für welchen Menschen oder welche Not willst du heute weinen und beten?

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BibeltextSchlachter 1951
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