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Der Weg › Teil 4 › Die dritte Missionsreise

Schritt 30 von 45 · Die dritte Missionsreise

Frieden mit Gott

Römer 5,1–21

Ganze Bibel: Schritt 689 von 789

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Lies jetzt: Römer 5,1–21

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Frieden und Hoffnung

„Da wir nun durch den Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unsren Herrn Jesus Christus“. Der Krieg zwischen dem Menschen und Gott ist vorbei.

Sogar Schwierigkeiten bekommen einen Sinn: „die Trübsal Standhaftigkeit wirkt“, „die Standhaftigkeit aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung“. „denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist“.

Als wir noch Sünder waren

Für einen guten Menschen würde vielleicht jemand sterben. Aber Gottes Liebe geht weiter: „Gott aber beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“

Jesus starb nicht für Menschen, die sich schon gebessert hatten. Er starb für seine Feinde.

Adam und Christus

Paulus vergleicht zwei Menschen. Durch Adam kam die Sünde in die Welt „und durch die Sünde der Tod“. Durch Christus kommt das Leben.

„Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht.“ Und wo die Sünde gross wurde, „da ist die Gnade überfließend geworden“.

Für dich

Gott hat dich nicht erst geliebt, als du gut warst. Er hat dich geliebt, als du noch weit weg warst. Du darfst Frieden mit ihm haben.

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BibeltextSchlachter 1951
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