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Der Weg › Teil 4 › Die dritte Missionsreise

Schritt 29 von 45 · Die dritte Missionsreise

Abraham glaubte Gott

Römer 4,1–25

Ganze Bibel: Schritt 688 von 790

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Lies jetzt: Römer 4,1–25

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2 Erklärung

Gerecht vor der Beschneidung

Paulus zeigt am Beispiel Abrahams, dass Gott schon immer so gehandelt hat. „Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet.“

Und wann geschah das? „Nicht als er beschnitten, sondern als er noch unbeschnitten war!“ Die Beschneidung kam später, als Siegel. Darum ist Abraham der Vater aller Glaubenden, auch der Heiden.

David sagt dasselbe: „selig ist der Mann, welchem der Herr die Sünde nicht zurechnet!“

Gegen alle Hoffnung

Abraham war fast hundert Jahre alt, Sara konnte keine Kinder bekommen. Doch „Er hat gegen alle Hoffnung auf Hoffnung hin geglaubt“. Er glaubte an den Gott, „welcher die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da.“

„Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab“.

Das ist auch für uns geschrieben: Wir glauben an denselben Gott, der Jesus von den Toten auferweckt hat.

Für dich

Glaube heisst: Gott mehr vertrauen als dem, was man sieht. Gibt es etwas, wofür du heute gegen alle Hoffnung auf Gott hoffen möchtest?

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BibeltextSchlachter 1951
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