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Der Weg › Teil 3 › Wunder und das Brot des Lebens

Schritt 11 von 26 · Wunder und das Brot des Lebens

Hefata, tu dich auf!

Markus 7,1–37

Ganze Bibel: Schritt 514 von 792

Hintergrund

Markus schrieb für Leser, die keine Juden waren. Darum erklärt er die jüdischen Bräuche: Die Pharisäer waschen sich die Hände, baden nach dem Markt und tauchen sogar „Bechern und Krügen und ehernen Geschirren und Stühlen“ unter.

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2 Erklärung

Korban

Markus bewahrt das hebräische Wort, um das es ging: „Korban“, das heisst «Opfergabe». Wer etwas Korban nannte, durfte es den Eltern nicht mehr geben. Jesus sagt: „Also hebet ihr mit eurer Überlieferung, die ihr weitergegeben habt, das Wort Gottes auf“.

Über das Essen schreibt Markus, dass die Nahrung „in den Bauch“ geht „und wird auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden“. Auch hier geht es um die Frage, ob Essen mit ungewaschenen Händen unrein macht.

Ein Tauber hört

In der Gegend der Zehn Städte, wo der befreite Besessene von Jesus erzählt hatte, bringen die Leute nun einen Tauben, der kaum reden konnte. Jesus nimmt ihn beiseite, weg von der Menge. Er legt ihm die Finger in die Ohren und berührt seine Zunge. Ein Tauber kann nichts hören, aber er kann spüren und sehen, was Jesus tut.

Dann „blickte er gen Himmel, seufzte und sprach zu ihm: «Ephata!» das heißt, tue dich auf!“ Jesus seufzte über all das Leid, das die Sünde in die Welt gebracht hatte. Die Leute staunen: „Er hat alles wohl gemacht!“ So hatte es am Anfang der Bibel geheissen: „Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“

Für dich

«Tu dich auf!» Bitte Jesus, auch deine Ohren für sein Wort zu öffnen und deinen Mund, damit du von ihm erzählen kannst.

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BibeltextSchlachter 1951
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