2 Erklärung
Die Tücher
Maria sieht den Stein weggenommen und läuft zu Petrus und Johannes. Die beiden rennen zum Grab, Johannes ist schneller. Drinnen liegen die Leinentücher, und „das Schweißtuch, das um sein Haupt gebunden war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besondern Ort“.
Grabräuber hätten den Leichnam samt Tüchern mitgenommen. Hier lag alles ordentlich da. Johannes „sah und glaubte“.
Warum weinst du?
Maria bleibt allein zurück und weint. Zwei Engel fragen: „Weib, was weinst du?“ Dann steht jemand hinter ihr. Sie hält ihn für den Gärtner: „Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, so will ich ihn holen!“
Da sagt Jesus nur ein Wort: „Maria!“ An der Art, wie er ihren Namen sagte, erkennt sie ihn sofort. „Rabbuni!“ Der gute Hirte ruft seine Schafe beim Namen, und sie kennen seine Stimme.
Ellen G. White
But now in His own familiar voice Jesus said to her, “Mary.”Zusammenfassung: Doch jetzt sagte Jesus mit seiner vertrauten Stimme zu ihr: Maria.
Noch nicht aufgefahren
Jesus sagt: „Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater.“ Jesus war seit seinem Tod noch nicht beim Vater gewesen. Er hatte im Grab geruht. Jetzt wollte er zuerst zum Vater gehen, um zu hören, dass sein Opfer angenommen war.
Am Abend desselben Tages liess er sich von den Jüngern berühren. Er war in der Zwischenzeit beim Vater gewesen. Und Maria wird die erste Botin der Auferstehung: „Da kommt Maria Magdalena und verkündigt den Jüngern, daß sie den Herrn gesehen“.
Ellen G. White
He ascended to the heavenly courts, and from God Himself heard the assurance that His atonement for the sins of men had been ample, that through His blood all might gain eternal life.Zusammenfassung: Er stieg in den Himmel auf und hörte von Gott selbst die Gewissheit, dass seine Versöhnung für die Sünden der Menschen vollkommen genügte und dass durch sein Blut alle ewiges Leben erlangen konnten.
Für dich
Jesus kennt deinen Namen und ruft dich bei ihm. Wenn du traurig bist und meinst, er sei weit weg, steht er vielleicht schon ganz nah neben dir.