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Der Weg › Teil 3 › Taufe und erste Jünger

Schritt 3 von 21 · Taufe und erste Jünger

Der Anfang des Evangeliums

Markus 1,1–8

Ganze Bibel: Schritt 451 von 789

Hintergrund

Jetzt liest du denselben Bericht bei Markus. Markus ist das kürzeste Evangelium. Er erzählt knapp und lebendig, oft mit dem Wort «alsbald», also «sofort». Nach alter Überlieferung schrieb er auf, was er vom Apostel Petrus gehört hatte.

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Lies jetzt: Markus 1,1–8

Lies zuerst den Bibeltext. Die Erklärung steht gleich danebendarunter.

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2 Erklärung

Gleich zur Sache

Markus erzählt nichts von der Geburt Jesu. Sein erster Satz ist wie eine Überschrift über das ganze Buch: „Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohne Gottes.“ «Evangelium» heisst «gute Nachricht». So nannte man damals eine Siegesbotschaft oder die Geburt eines Kaisers. Markus sagt: Die wirklich gute Nachricht ist Jesus.

Er verbindet zwei Prophetenworte: aus Maleachi „Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her“ und aus Jesaja die Stimme in der Wüste. Beide hatten Jahrhunderte vorher angekündigt, dass vor dem Messias ein Bote kommen würde.

Gebückt vor dem Grösseren

Markus hält ein kleines Bild fest: Johannes sagt, er sei nicht gut genug, „gebückt seinen Schuhriemen aufzulösen“. Der grosse Prophet, zu dem ganz Jerusalem hinauszog, sieht sich als jemanden, der sich vor Jesus bücken müsste und nicht einmal dafür würdig ist.

Für dich

Markus nennt Jesus eine gute Nachricht. Für dich ist er das auch: keine Last und keine Pflicht, sondern die beste Nachricht, die es gibt.

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