2 Erklärung
Ein heftiges Fieber
Nur Lukas, der Arzt, schreibt, dass Simons Schwiegermutter „von einem heftigen Fieber befallen“ war. Jesus „trat zu ihr und bedrohte das Fieber, und es verließ sie“. Er spricht mit der Krankheit wie mit einem Feind. Und die Frau ist sofort so gesund, dass sie aufsteht und ihre Gäste bewirtet.
Jeden Einzelnen
Am Abend brachten die Leute ihre Kranken, und Jesus „legte einem jeden von ihnen die Hände auf und heilte sie“. Er hätte mit einem einzigen Wort alle auf einmal heilen können. Aber er nahm sich Zeit für jeden Menschen, schaute ihn an und berührte ihn.
Die Dämonen riefen: „Du bist der Sohn Gottes!“ Doch Jesus liess sie nicht reden. Er wollte nicht, dass böse Geister von ihm zeugten. Die Menschen sollten ihn durch seine Worte und Taten kennenlernen.
Dazu bin ich gesandt
Am Morgen wollen die Leute Jesus festhalten. Sie wollten ihn ganz für ihre Stadt behalten. Doch Jesus sagt: „Ich muß auch den andern Städten die frohe Botschaft vom Reiche Gottes verkündigen; denn dazu bin ich gesandt.“ Seine Liebe galt nicht nur einer Stadt, sondern allen.
Für dich
Für Jesus bist du nie nur einer unter vielen. Er hat Zeit für dich, ganz persönlich, so wie damals für jeden Kranken vor Simons Tür.