BibelverstehenGebet

Der Weg › Teil 1 › Samuel und Saul

Schritt 17 von 19 · Samuel und Saul

Der Speer und der Wasserkrug

1. Samuel 26–27

Ganze Bibel: Schritt 203 von 790

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Lies jetzt: 1. Samuel 26–27

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Noch einmal verschont

Wieder jagt Saul David. Nachts schleicht David mit Abisai ins Lager. Saul schläft, sein Speer steckt neben ihm im Boden. Abisai will zustechen. David sagt: „Verdirb ihn nicht!“ Er nimmt nur Speer und Wasserkrug mit.

Am Morgen ruft David vom Berg herüber. Saul sagt: „Ich habe gesündigt! Komm wieder, mein Sohn David“. Doch es bleibt bei Worten.

Davids Mutlosigkeit

Danach sagt David in seinem Herzen: „Ich werde doch eines Tages Saul in die Hände fallen!“ Er flieht zu den Philistern, zum König Achisch von Gat, und bekommt die Stadt Ziklag.

Davids Schluss, Saul werde ihn sicher töten, entstand ohne Gottes Rat. Damit schaute David auf die Umstände und nicht auf Gottes Verheissungen. Gott hatte ihm das Königtum zugesagt.

In Ziklag überfällt David fremde Völker und täuscht Achisch, indem er behauptet, er kämpfe gegen Juda (1. Samuel 27,10). Er gerät immer tiefer in ein Doppelleben.

Ellen G. White

Thus David looked on appearances, and not at the promises of God.
Patriarchs and Prophets, S. 672

Zusammenfassung: So schaute David auf den Augenschein und nicht auf die Verheissungen Gottes.

Für dich

Auch starke Glaubensmenschen werden müde und mutlos. Was hat Gott dir versprochen, an das du dich heute klammern kannst?

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BibeltextSchlachter 1951
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