2 Erklärung
Eine Stadt aus Licht
Ein Engel zeigt Johannes „die Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam“. Ihr Glanz ist „gleich dem köstlichsten Edelstein, wie ein kristallheller Jaspis“.
Die Stadt hat zwölf Tore mit den Namen der zwölf Stämme Israels und zwölf Grundsteine mit den Namen der zwölf Apostel. Gottes Volk aus dem Alten und dem Neuen Testament findet hier zusammen.
Gold, Perlen und Edelsteine
Die Mauern sind aus Jaspis, die Grundsteine mit zwölf Edelsteinen geschmückt. „Und die zwölf Tore sind zwölf Perlen, jedes der Tore aus einer Perle, und die Straßen der Stadt sind reines Gold, wie durchsichtiges Glas.“
Eine entsteht, wenn eine Muschel verletzt wird und die Wunde mit Perlmutt umhüllt. Viele sehen darin ein schönes Bild: Der Eingang in Gottes Stadt ist aus dem Leiden Jesu entstanden.
Kein Tempel, keine Nacht
„Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.“ Es braucht kein Gebäude mehr, um Gott zu begegnen. Er ist überall gegenwärtig.
„Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.“ Die Tore werden nie geschlossen, „denn dort wird keine Nacht sein.“
Hinein kommen „nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.“
Für dich
Die Tore dieser Stadt stehen offen. Jesus hat sie für dich geöffnet. Dein Name darf im Lebensbuch des Lammes stehen.