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Der Weg › Teil 4 › Die letzten Briefe

Schritt 19 von 27 · Die letzten Briefe

Ein Anker der Seele

Hebräer 5,1–6,20

Ganze Bibel: Schritt 744 von 792

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Lies jetzt: Hebräer 5,1–6,20

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2 Erklärung

Ein Hoherpriester, der mitfühlt

Ein wurde aus den Menschen genommen, um für sie vor Gott zu stehen. Auch Jesus wurde dazu von Gott berufen. „Und er hat in den Tagen seines Fleisches Bitten und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tode retten konnte“. Man denkt an Gethsemane.

„Und wiewohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt“.

Wachsen

Die Leser sind träge geworden. Sie brauchen noch Milch wie kleine Kinder, statt fester Speise. Der Brief ermutigt sie, weiterzuwachsen. Und er warnt ernst: Wer Christus kennengelernt hat und sich dann ganz bewusst von ihm abwendet, kreuzigt ihn gleichsam noch einmal.

Doch gleich danach kommt Ermutigung: „Denn Gott ist nicht ungerecht, daß er eurer Arbeit und der Liebe vergäße, die ihr gegen seinen Namen bewiesen habt“.

Ein Anker hinter dem Vorhang

Gott hat seine Verheissung an Abraham sogar mit einem Eid bekräftigt. Diese Hoffnung halten wir fest „als einen sicheren und festen Anker der Seele, der auch hineinreicht ins Innere, hinter den Vorhang,“ „wohin als Vorläufer Jesus für uns eingegangen ist“.

Ein Anker hält das Schiff fest, auch wenn die Wellen toben. Unsere Hoffnung ist an Jesus festgemacht, der im himmlischen Heiligtum für uns da ist.

Für dich

Deine Hoffnung ist wie ein Anker, der bei Jesus festgemacht ist. Auch wenn es stürmt, hält er.

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BibeltextSchlachter 1951
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