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Der Weg › Teil 4 › Die letzten Briefe

Schritt 2 von 27 · Die letzten Briefe

Ein Mittler

1. Timotheus 2,1–3,16

Ganze Bibel: Schritt 727 von 790

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Lies jetzt: 1. Timotheus 2,1–3,16

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2 Erklärung

Für alle Menschen beten

Paulus bittet, für alle Menschen zu beten, auch für Könige und Regierungen. Denn Gott ist es, „welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“

„Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus,“ „der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.“ Zwischen Gott und uns braucht es keinen anderen Vermittler, keinen Priester, keinen Heiligen. Jesus allein genügt.

Ordnung in der Gemeinde

Dann gibt Paulus Anweisungen für den Gottesdienst. Frauen sollen sich nicht mit teurem Schmuck und Kleidern hervortun, sondern „durch gute Werke“. Was er über das Lehren der Frauen schreibt, richtet sich an die Gemeinde in Ephesus, in der falsche Lehrer gerade Unruhe stifteten (1. Tim 5,13). Wer das liest, fragt sich vielleicht, wie diese Verse heute anzuwenden sind. Christen haben darüber zu allen Zeiten nachgedacht und sind nicht immer zu denselben Schlüssen gekommen.

Wer in der Gemeinde Verantwortung trägt, soll ein Vorbild sein: „untadelig sein, eines Weibes Mann, nüchtern, besonnen, ehrbar, gastfrei, lehrtüchtig“. Nicht Begabung allein zählt, sondern ein gutes Leben, auch zu Hause.

Das Geheimnis

Das Kapitel endet mit einem kurzen Lied über Jesus: „Gott ist geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.“

Für dich

Du brauchst niemanden zwischen dir und Gott. Jesus ist dein Mittler. Du kannst direkt zu ihm kommen.

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BibeltextSchlachter 1951
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