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Der Weg › Teil 1 › König David

Schritt 6 von 23 · König David

Siege und Barmherzigkeit

2. Samuel 8–10

Ganze Bibel: Schritt 211 von 790

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Lies jetzt: 2. Samuel 8–10

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2 Erklärung

Recht und Gerechtigkeit

David besiegt die Feinde Israels ringsum: Philister, Moabiter, Aramäer, Edomiter. Das Land reicht jetzt so weit, wie Gott es Abraham versprochen hatte (1. Mose 15,18). „Und David regierte über ganz Israel und verschaffte all seinem Volk Recht und Gerechtigkeit.“

Er hatte Gott geehrt, und Gott ehrte nun ihn.

Ellen G. White

He had honored God, and God was now honoring him.
Patriarchs and Prophets, S. 716

Zusammenfassung: Er hatte Gott geehrt, und nun ehrte Gott ihn.

Mefiboset am Tisch des Königs

Mitten in all den Siegen fragt David: „Ist noch jemand übriggeblieben vom Hause Sauls, daß ich Barmherzigkeit an ihm erweise um Jonatans willen?“

Es gibt Mefiboset, Jonatans Sohn, der „lahm an den Füßen ist“. Er hat Angst, denn in alten Zeiten tötete ein neuer König oft die Familie des alten. Doch David sagt: „Fürchte dich nicht“. Er gibt ihm das Land Sauls zurück, und „du aber sollst täglich an meinem Tisch das Brot essen!“

Mefiboset sagt: „Wer bin ich, dein Knecht, daß du dich wendest zu einem toten Hunde, wie ich einer bin?“ Das ist ein Bild für Gottes Gnade: Wir kommen schwach und ohne Anspruch, und Gott setzt uns an seinen Tisch, um eines anderen willen.

Freundlichkeit missverstanden

David schickt Boten, um den neuen König der Ammoniter zu trösten. Doch dessen Berater sagen, das seien Spione. Die Boten werden gedemütigt (2. Samuel 10,3–4). Daraus wird ein grosser Krieg.

Wenn Satan die Gedanken der Menschen beherrscht, weckt er Neid und Misstrauen, die selbst die besten Absichten falsch deuten.

Joab sagt vor der Schlacht ein gutes Wort: „Sei stark und wehre dich für unser Volk und für die Städte unseres Gottes. Der HERR aber tue, was ihm gefällt!“

Ellen G. White

When Satan controls the minds of men he will excite envy and suspicion which will misconstrue the very best intentions.
Patriarchs and Prophets, S. 714

Zusammenfassung: Wenn Satan die Gedanken der Menschen beherrscht, weckt er Neid und Misstrauen, die selbst die besten Absichten falsch auslegen.

Für dich

David holte einen schwachen Menschen an seinen Tisch. Gibt es jemanden, den du heute „an deinen Tisch“ holen kannst?

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BibeltextSchlachter 1951
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