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Der Weg › Teil 1 › Josua und das verheissene Land

Schritt 9 von 13 · Josua und das verheissene Land

Das Land wird eingenommen

Josua 11–12

Ganze Bibel: Schritt 167 von 790

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Nicht auf Pferde vertrauen

Im Norden verbünden sich viele Könige mit Pferden und Kriegswagen. Gott sagt: „Fürchte dich nicht vor ihnen“, und befiehlt, die Pferde zu lähmen und die Wagen zu verbrennen. Israel soll nicht auf Waffen vertrauen, sondern auf Gott.

Josua nimmt Hazor ein, die grösste Stadt des Nordens, „denn Hazor war zuvor die Hauptstadt aller dieser Königreiche“, und verbrennt sie (Josua 11,11). Bei Ausgrabungen in fand man eine dicke Brandschicht, in der Steine geschmolzen und Götterstatuen absichtlich zerschlagen worden waren. Wann genau und durch wen die Stadt zerstört wurde, ist unter Forschern umstritten. Manche verbinden die Zerstörung mit Josua, andere mit einer späteren Zeit.

Der Krieg dauert lange (Josua 11,18). Am Ende heisst es: „und das Land ruhte aus vom Kriege“. Kapitel 12 zählt einunddreissig besiegte Könige auf.

Josua tat, was Gott sagte

Über Josua steht ein schöner Satz: „Wie der HERR seinem Knecht Mose und wie Mose Josua geboten, also tat Josua, so daß nichts fehlte an allem, was der HERR dem Mose geboten hatte“.

Für dich

Worauf vertraust du, wenn es eng wird: auf deine „Pferde und Wagen“ oder auf Gott?

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BibeltextSchlachter 1951
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