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Der Weg › Teil 4 › Die Briefe des Johannes

Schritt 7 von 7 · Die Briefe des Johannes

Keine grössere Freude

3. Johannes 1,1–14

Ganze Bibel: Schritt 759 von 792

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Lies jetzt: 3. Johannes 1,1–14

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Gajus

Ein kurzer Brief an einen Freund namens Gajus. Johannes wünscht ihm etwas Schönes: „Mein Lieber, ich wünsche dir in allen Stücken Wohlergehen und Gesundheit, wie es deiner Seele wohlgeht!“ Gott liegt nicht nur die Seele am Herzen, sondern der ganze Mensch.

„Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, daß meine Kinder in der Wahrheit wandeln.“

Gajus nimmt reisende Brüder gastfreundlich auf. Damit wird er zum „Mitarbeiter der Wahrheit“.

Diotrephes

Ganz anders ist Diotrephes, „der bei ihnen der erste sein möchte“. Er verleumdet Johannes und wirft gute Leute aus der Gemeinde. Schon damals gab es Machtstreben in der Gemeinde.

Johannes rät: „Mein Lieber, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute! Wer Gutes tut, der ist von Gott“.

Nach alter Überlieferung lebte Johannes bis ins hohe Alter in Ephesus. Doch zuvor wurde er auf die Insel Patmos verbannt. Dort empfing er die Offenbarung, die du im nächsten und letzten Teil des Weges liest.

Ellen G. White

But when he came in contact with those who were breaking the law of God, yet claiming that they were living without sin, he did not hesitate to warn them of their fearful deception.
The Acts of the Apostles, S. 554

Zusammenfassung: Doch wenn er Menschen begegnete, die Gottes Gesetz übertraten und dennoch behaupteten, ohne Sünde zu leben, zögerte er nicht, sie vor ihrer furchtbaren Täuschung zu warnen.

Für dich

Gott wünscht dir Gutes an Leib und Seele. Und es gibt keine grössere Freude als ein Leben in seiner Wahrheit.

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BibeltextSchlachter 1951
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