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Der Weg › Teil 2 › Hiskia, Jesaja und Micha

Schritt 19 von 28 · Hiskia, Jesaja und Micha

Die Geschichte Hiskias bei Jesaja

Jesaja 36–39

Ganze Bibel: Schritt 338 von 790

Hintergrund

Diese vier Kapitel erzählen fast wörtlich dieselbe Geschichte wie 2. Könige 18 bis 20, die du schon gelesen hast. Im Buch Jesaja bilden sie eine Brücke: Kapitel 1 bis 35 handeln vor allem von der assyrischen Zeit, ab Kapitel 40 geht der Blick nach Babylon. Und Kapitel 39 endet mit der Ankündigung der babylonischen Gefangenschaft.

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Lies jetzt: Jesaja 36–39

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2 Erklärung

Auf wen verlässt du dich?

Der assyrische Feldherr fragt: „Was ist das für eine Stütze, darauf du dich verlässest?“ Eine gute Frage für jeden Menschen.

Hiskias Antwort ist sein Gebet: „du allein bist der Gott über alle Königreiche der Erde! Du hast Himmel und Erde gemacht!“ Und „der Engel des HERRN ging aus“.

Hiskias Danklied

Nur bei Jesaja steht Hiskias Danklied nach seiner Heilung: „denn du hast alle meine Sünden hinter deinen Rücken geworfen!“ Und er sagt etwas Wichtiges über den Tod: „Denn das Totenreich kann dich nicht loben, noch der Tod dich preisen“; „sondern der Lebendige, ja, der Lebendige lobt dich, wie ich es heute tue“.

Friede in meinen Tagen

Nach Jesajas Ankündigung, dass alles nach Babel kommen wird, sagt Hiskia: „Das Wort des HERRN, welches du geredet hast, ist gut! Denn, sprach er, es wird doch Friede und Sicherheit in meinen Tagen sein.“

Ein trauriger Satz. Hiskia denkt an sich, nicht an die nächste Generation. Selbst gute Menschen können kurzsichtig sein.

Für dich

Hiskia dachte: Hauptsache, es geht mir gut. Wie kannst du heute an die nächste Generation denken?

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BibeltextSchlachter 1951
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