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Der Weg › Teil 4 › Paulus als Gefangener

Schritt 13 von 21 · Paulus als Gefangener

Die Waffenrüstung Gottes

Epheser 6,1–24

Ganze Bibel: Schritt 717 von 790

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Kinder, Eltern, Knechte, Herren

Kinder sollen ihre Eltern ehren, „das ist das erste Gebot mit Verheißung“. Paulus zitiert hier das fünfte der Zehn Gebote. Und Väter sollen ihre Kinder „nicht zum Zorn“ reizen.

Auch Sklaven und Herren spricht er an. Den Herren sagt er: „daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt und daß bei ihm kein Ansehen der Person gilt.“ Vor Gott sind beide gleich.

Der unsichtbare Kampf

„denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut“. Hinter dem Bösen in der Welt steht ein unsichtbarer Feind, Satan und seine Engel. Darum: „Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr den Kunstgriffen des Teufels gegenüber standzuhalten vermöget“.

Stück für Stück

Paulus war Tag und Nacht an einen gekettet. Er sah die Ausrüstung ständig vor sich. Jedes Stück wird ihm zum Bild:

Der Gürtel der Wahrheit und der Panzer: „angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit“. Die Schuhe der Bereitschaft, das Evangelium des Friedens zu bringen. „den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet.“ „den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Gottes.“

Fast alles dient dem Schutz. Nur eine Waffe greift an: das Wort Gottes. Und dazu das Gebet: „Bei allem Gebet und Flehen aber betet jederzeit im Geist“.

Für dich

Geh nicht ungeschützt in den Tag. Das Wort Gottes und das Gebet sind deine stärksten Waffen.

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BibeltextSchlachter 1951
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