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Der Weg › Teil 2 › Elia und Elisa

Schritt 5 von 13 · Elia und Elisa

Nabots Weinberg

1. Könige 21

Ganze Bibel: Schritt 290 von 790

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Lies jetzt: 1. Könige 21

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2 Erklärung

Das Erbe meiner Väter

Ahab will den Weinberg seines Nachbarn Nabot. Nabot sagt: „Das lasse der HERR ferne von mir sein, daß ich dir das Erbe meiner Väter geben sollte!“ Gottes Gesetz sagte, dass das Familienland nicht für immer verkauft werden sollte (3. Mose 25,23).

Ahab legt sich ins Bett und schmollt wie ein Kind. Isebel handelt: Sie lässt falsche Zeugen auftreten, und Nabot wird gesteinigt. Ahab nimmt den Weinberg.

Hast du mich gefunden?

Doch Gott sieht alles. Elia steht im Weinberg: „Hast du gemordet und geraubt?“ Ahab sagt: „Hast du mich gefunden, du mein Feind?“ Elia: „Ja, ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast, das zu tun, was böse ist vor dem HERRN!“

Der König durfte nicht ungestraft geniessen, was er durch Betrug und Blutvergiessen gewonnen hatte.

Ellen G. White

The king was not allowed to enjoy unrebuked that which he had gained by fraud and bloodshed.
Prophets and Kings, S. 206

Zusammenfassung: Der König durfte nicht ungetadelt geniessen, was er durch Betrug und Blutvergiessen gewonnen hatte.

Gott sieht selbst kleine Reue

Dann geschieht etwas Überraschendes: Ahab zerreisst seine Kleider und fastet. Gott sagt zu Elia: „Hast du nicht gesehen, wie sich Ahab vor mir demütigt?“ Darum verschiebt Gott das Unglück.

Selbst bei Ahab, von dem es heisst: „Gar niemand war wie Ahab, der sich verkauft hatte, Übles zu tun“, sieht Gott jede Regung von Reue. Gott wartet auf jeden Schritt zu ihm.

Für dich

Gott sah sogar Ahabs Demut. Glaubst du, dass Gott auch deinen kleinsten Schritt zu ihm sieht?

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BibeltextSchlachter 1951
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