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Der Weg › Teil 4 › Die dritte Missionsreise

Schritt 23 von 45 · Die dritte Missionsreise

Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb

2. Korinther 8,1–9,15

Ganze Bibel: Schritt 682 von 792

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Lies jetzt: 2. Korinther 8,1–9,15

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2 Erklärung

Die armen Mazedonier

Paulus erzählt von den Gemeinden in Mazedonien. Sie waren selbst sehr arm, und doch gaben sie „über ihr Vermögen“ für die Christen in Jerusalem. Sie baten sogar darum, mitmachen zu dürfen. Und das Geheimnis: „sich selbst gaben sie hin, zuerst dem Herrn“.

Das grösste Vorbild ist Jesus: „daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!“

Von Herzen geben

„Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten.“

„Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!“ Gott braucht unser Geld nicht. Aber er freut sich, wenn wir mit Freude teilen.

Paulus geht sorgfältig mit dem Geld um. Er reist mit zuverlässigen Begleitern: „Denn wir sind auf das bedacht, was recht ist, nicht nur vor dem Herrn, sondern auch vor den Menschen.“

Ellen G. White

The spirit of liberality is the spirit of heaven.
The Acts of the Apostles, S. 339

Zusammenfassung: Der Geist der Freigebigkeit ist der Geist des Himmels.

Die unaussprechliche Gabe

Am Ende schaut Paulus auf das grösste Geschenk von allen: „Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!“ Wer verstanden hat, was Gott in Jesus gegeben hat, gibt gern weiter.

Für dich

Geben macht froh. Nicht weil man muss, sondern weil man selbst so reich beschenkt ist.

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BibeltextSchlachter 1951
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