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Der Weg › Teil 3 › Wunder und das Brot des Lebens

Schritt 13 von 26 · Wunder und das Brot des Lebens

Die Zeichen der Zeit

Matthäus 16,1–12

Ganze Bibel: Schritt 516 von 790

Hintergrund

Pharisäer und Sadduzäer waren eigentlich Gegner. Die Pharisäer hielten streng an den Überlieferungen fest, die Sadduzäer waren die reiche Priesterpartei und glaubten nicht an die Auferstehung. Gegen Jesus aber taten sie sich zusammen.

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Lies jetzt: Matthäus 16,1–12

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2 Erklärung

Ein Zeichen vom Himmel

Sie fordern ein Zeichen aus dem Himmel. Jesus antwortet mit einem Bild, das jeder kannte: Abendrot bedeutet schönes Wetter, Morgenrot Regen. „das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!“

Die Zeichen waren längst da: die Wunder, die erfüllten Prophezeiungen, die Zeit aus Daniel 9. Wer nicht glauben will, dem genügt auch das grösste Zeichen nicht.

Ellen G. White

Every miracle that Christ performed was a sign of His divinity.
The Desire of Ages, S. 406

Zusammenfassung: Jedes Wunder, das Christus tat, war ein Zeichen seiner Göttlichkeit.

Der Sauerteig der Pharisäer

Im Boot warnt Jesus: „hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!“ Die Jünger denken sofort an Brot, weil sie vergessen haben, welches mitzunehmen. Jesus erinnert sie an die zwölf und die sieben Körbe. Sie sollen sich doch keine Sorgen um Brot machen.

Er meinte „vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer“. Falsche Lehre wirkt wie Sauerteig: Ein wenig genügt, und sie durchdringt alles.

Für dich

Achtest du auf die Zeichen, mit denen Gott zu dir spricht? Oft sind sie gar nicht spektakulär: ein Bibelwort, ein Gespräch, eine Erfahrung.

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BibeltextSchlachter 1951
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