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Der Weg › Teil 1 › Der Abschied des Mose

Schritt 7 von 15 · Der Abschied des Mose

Ein Ort für Gott und falsche Propheten

5. Mose 12–13

Ganze Bibel: Schritt 150 von 792

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Lies jetzt: 5. Mose 12–13

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2 Erklärung

Nicht jeder, wie er will

Im Land sollen die Israeliten alle Götzenaltäre zerstören und Gott dort anbeten, wo er es bestimmt. Mose sagt: „Ihr sollt nicht also tun, wie wir heute hier tun, ein jeder, was ihn recht dünkt“.

Gottesdienst ist nicht das, was wir uns ausdenken, sondern das, was Gott gefällt. Die Kanaaniter opferten „auf hohen Bergen oder auf Hügeln oder unter allerlei grünen Bäumen“, wo immer es ihnen gefiel. Israel sollte Gott „an dem Ort, den der HERR, euer Gott, aus allen euren Stämmen erwählen wird“ anbeten. Zuerst war das in Silo, wo die Stiftshütte stand, später stand der Tempel in Jerusalem an diesem Ort.

Ein einziger Ort für die Opfer half, das Volk zusammenzuhalten und die Anbetung rein zu halten. Jesus sagte später der Frau am Brunnen: Es kommt die Zeit, da wird man Gott weder nur auf diesem Berg noch in Jerusalem anbeten, sondern „im Geist und in der Wahrheit“.

Wenn ein Wunder in die falsche Richtung führt

Eine wichtige Warnung: Ein Prophet kann ein Zeichen tun, das sogar eintrifft. Wenn er aber sagt: „Lasset uns andern Göttern nachwandeln“, dann soll man ihm nicht folgen.

Nicht das Wunder entscheidet, sondern ob die Botschaft mit Gottes Wort übereinstimmt. „Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr nachwandeln und ihn fürchten und seine Gebote halten“.

Für dich

Nicht das Wunder, sondern Gottes Wort ist der Massstab. Woran prüfst du, was du über Gott hörst?

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BibeltextSchlachter 1951
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